Etwa zehn Prozent unserer Kinder haben eine Lese- und Rechtschreibschwäche oder eine Rechenschwäche. Der GEB Stuttgart fordert, die Förderung von Schülern mit diesen so genannten "Teilleistungsschwächen" (TLS) endlich als eine Pflichtaufgabe im Schulunterricht anzusehen. So würde diese Aufgabe nicht weiterhin an die Eltern und damit an externe private Therapie- und Lerninstitute abgeschoben.

Hier geht es zum Positionspapier

Die Arbeitsgruppe Teilleistungsschwächen (TLS) des GEB Stuttgart hat im vergangenen Jahr betroffene Eltern gebeten, ihre Erfahrungen mit schulischer Förderung von Teilleistungsschwächen aufzuschreiben. Wir haben daraus eine Lesefibel zusammengestellt, die Sie hier ansehen können.

Am 19. Januar 2012 hat die Arbeitsgruppe diese Lesefibel der Kultusministerin Frau Warminski-Leitheußer überreicht und in einem persönlichen Gespräch nochmals auf die Probleme von Kindern mit Lese-Rechtschreib-Schwäche bzw. Rechenschwäche im schulischen Alltag aufmerksam gemacht.

Übergabe im Kultusministerium

Die Übergabe im Kultusministerium